Wattabenteuer
Nationalpark-Wattführer Rolf Gerdes bietet geführte Wattwanderungen in Hooksiel und Schillig an. Termine und Treffpunkt vorab prüfen.
Mehr erfahren ↗Wind im Gesicht
Sichere Watt-Erlebnisse, entspannte Radtouren und kleine Wege, für die man kein großes Programm braucht.
Kapitel 01
Der Meeresboden ist faszinierend, aber Tide, Priele und weicher Schlick verzeihen keine Leichtsinnigkeit.
Nationalpark-Wattführer Rolf Gerdes bietet geführte Wattwanderungen in Hooksiel und Schillig an. Termine und Treffpunkt vorab prüfen.
Mehr erfahren ↗Von Schillig aus geht es auf verschiedenen geführten Touren ins UNESCO-Weltnaturerbe – auch für Familien und bis Minsener Oog.
Mehr erfahren ↗Für den ersten oder längeren Ausflug immer eine ortskundige Wattführung wählen und deren Hinweise beachten.
Tidenkalender und örtliche Warnungen prüfen; bei Nebel, Gewitter oder Wetterwechsel nicht ins Watt gehen.
Mehr erfahren ↗Kapitel 02
Flache Wege machen das Wangerland angenehm – der Wind entscheidet trotzdem mit.
Die offizielle Übersicht bündelt mehr als 200 Kilometer Radwege, Routenvorschläge, geführte Touren und Fahrradverleihe in den Küstenorten.
Mehr erfahren ↗Die leichte, rund 36 Kilometer lange Rundtour startet in Hooksiel und führt am UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer zum Wangerländer Wahrzeichen Seewiefken – der Meerjungfrau. Für Fahrrad und E-Bike geeignet; Wind und Wetter vor dem Start prüfen.
Mehr erfahren ↗Die leichtere Hinfahrt kann auf dem Rückweg anstrengend werden.
Schillig, Horumersiel und Minsen oder Hooksiel und Hohenkirchen passen gut zusammen.
Wasser, Regenschutz, geladenes Handy, Reparaturset und Licht gehören mit.
Kapitel 03
Hafen, Deich und Dorf lassen sich auch ohne Wanderambition entdecken.
In Carolinensiel dem Wasser vom Museumshafen bis Harlesiel folgen.
Ein thematischer Rundgang durch den historischen Ortskern.
Mehr erfahren ↗Verschlungene Wege, alte Bäume und Teiche für einen ruhigen Tagesausflug.
Mehr erfahren ↗Kurze Wege an Deich und Hafen wirken kurz vor Sonnenuntergang oft am schönsten.
Kapitel 04
Mit Ruhe, Abstand und einem Fernglas zeigt die Küste besonders viel.
Salzwiesen und Wattflächen sind Rast- und Nahrungsräume. Schutzbereiche niemals betreten.
Nur aus großer Entfernung oder auf einer geführten Fahrt beobachten und nie verfolgen.
Nationalpark-Häuser sind gute Startpunkte vor dem eigenen Ausflug.
Tiere nicht füttern, Pflanzen stehen lassen und Müll wieder mitnehmen.
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